Das Haus Weber, Briloner Straße 36.

Mein Opa Heinrich Weber hat unser Haus als eines der ersten in den 1920er Jahren in der Briloner Straße gebaut. Er war Maurer von Beruf, hat die Fertigstellung jedoch nicht miterlebt. Er starb 1925 im Alter von 43 Jahren an Lungenentzündung. Mein Vater Heinz, das jüngste Kind, war gerade 2 Jahre alt, als sein Vater starb. Für meine Oma Anna, 41 Jahre, brachen schwere Zeiten an. Mann tot, Hausbau noch nicht wirklich beendet, viele Kinder großziehen, dazu der Beginn der Weltwirtschaftskrise in der Weimarer Republik.
Ich zeige euch hier chronologisch einige Abbildungen des Hauses, dazu gibt es recht informative Hintergrundberichte, wer wann in unserem Haus gelebt hat und was sich so getan hat bei der Bewohnern im Weberhaus.
Meine Oma , meine Eltern und auch Bianca und ich habe immer wieder gern viele Gäste bei kleinen und großen Feiern in unserem Haus Weber begrüßt. Einige von ihnen werden wir hier wiedersehen und auch den Zeitgeist hinsichtlich der Kleidung bestaunen können.

WH 1927
Das Weberhaus in 1926: von links Anna Weber (meine Oma), Heinz (meine Papa), Anna (Tante Änne Lappe), Josef (Onkel Jupp, Hattingen)
WH 1940 Oma Änne Hannes vor Haus
1940. Vor dem Haus stehen Änne, mein Papa Heinz, meine Oma Anna; vorn zwei Kinder von Änne, Marianne und nn. Etwa 1934 wurde bereits am Haus dieser Vorbau angemauert. Er vergrößerte den Flur und bot die erste Toilette mit Wasserspülung. Darunter - im Keller - befindet sich das Plumpsklo.
WH 1942 Oma und Papa
1942: Meine Oma Anna Weber und ihr Sohn Heinrich, genannt Heinz; Heimaturlaub 1942.
WH 1957 von Nietmann aus
Diese Aufnahme stammt ca. aus 1957. Vorn Horst und Willi Nietmann, dahinter der kleine Kerl ist ein Nachbarsjunge. Hier sieht man den Ausbau des ersten Stocks recht gut. In den fünfziger Jahren war unser Haus die Wohnstätte diverser Menschen. Wer wann wo gewohnt hat, folgt später.
BS 1965 Haus Weber
1965. Im Vergleich zum oberen Bild sind die neuen Holzfenster mit großen, putzfreundlichen Scheiben zu erkennen, die uns Schreinerei Vogt von der Bahnhofstraße eingebaut hat. Die beiden Linden, der Strommasten, der Holzzaun mit den Steinpfosten, alles alte Bekannte. Neu zudem: unser erstes Auto und die Reklameschilder für die Autol-Werke, Hannover, für die mein Papa nebenberuflich Schmierstoffe an hiesige Bauern verkaufte. Ganz praktisch, denn im Hauptberuf arbeitete Papa bei der Landmaschinenfirma Betten an der Bahnhofstraße in Büren. Jahrelang musste er Öleimer am Fahrrad mit nehmen zu Betten, um sie dort an die Bauern weiterzugeben, oder aber jemand kam vorbei, etwa der Milchlastwagen Hüpping von der Harth, und transportierte sie weiter. Nett von Betten, nett von Hüpping! Auf dem blumengeschmückten Balkon erkenne ich Kunigunde, Gabriele und Mama. Hinter dem Lattenzaun rechts der Haustür ist unsere kleine Blechmülltonne aufgestellt. Im Vorgarten haben die Rosen dich immer wieder gepiekt, wenn du 'mal schnell da durchflitzen musstest.
WH 1966 Gaby vor Kellertür
1966. Mein Schwester Gabriele vor der Kellertür. Links von ihr würde man einen alten Holzschuppen sehen; leider gibt es keine Aufnahme mit ihm, dafür Geschichten über ihn. U. a. habe ich ihn deswegen gemieden. Meiner Oma ist wohl beim Holzhohlen eine Ratte unter das Kleid gekrochen und hat sich im Bein festgebissen. Ratten waren früher eine ständige Plage in sehr vielen Häusern, auch bei uns. Im Keller rechts waren die Schweine bis in die fünfziger Jahre untergebracht, dazu die undichten Türen und Fenster. Mäuse kenne ich auch zu Genüge, das reichte mir früher, um nicht freiwillig hinein zu gehen. Hinter dem Haus grenzt ein Maschendraht das Grundstück zu einem kleinen Hang zum Eselsweg ab; davor kann man rechts hoch über zwei leichte Schrägen und einige Stufen, die am Ende immer steiler werden, zur Haustür gelangen. Hier war oft unser Fußballplatz. Dabei flog der Ball natürlich immer 'mal auf den Eselsweg oder in die andere Richtung, in Lappen Garten. War Lappen Hannes zu Hause, hatten wir ein Problem. Wenn wir in seinen Garten kletterten, wurden wir zur Minna gemacht, wenn er uns sah. War er in seinem kleinen Garten oder hinter dem Haus, dann war das das Ende für unseren Ball. Er hackte ihn auf seinem Hauklotz in zwei Stücke und warf die zu uns zurück mit entsprechenden zymischen Bemerkungen. Ich habe ihn nie gemocht! ... Eine Zeit lang mussten wir, wenn wir großen Blödsinn gemacht hatten, den Nachmittag im Haus verbringen. Der schmale Raum (4m mal 2m) mit Waschmaschine neben dem Badezimmer war dazu geeignet, er wurde dann abgeschlossen und wir waren die Gelackmeierten. Aber nicht lange, dann hatten wir Großen (Gabriele und ich) es raus; Fenster auf, raus, rüber zur Dachrinne und herabklettern. Zack, weg waren wir. Ist Mama lange nicht drauf gekommen, denn wir kletterten auch rechtzeitig wieder rechtzeitig zurück, um das Ende unseres Arrests anzumahnen.
WH 1967 Familie hinterm Haus
Hier haben Papa und Mama eine Sonnenpause eingelegt; es ist ein Sonntag in 1967. Jetzt steht unser Opel Rekord Caravan "im Keller". In dieser Garage türmten sich links und rechts die Öl- und Fettkanister sowie Desolite-Eimer der Autol-Werke, wenn der Lkw neue Ware geliefert hatte. Ich war 13-14 und habe manchen Eimer gestapelt. Nur die obersten Schichten überließ ich Papa; das war mir doch zu heikel mit 20 Liter-Gebinden.
WH 1967 Raimund hinterm Haus
Raimund in der Garagenzufahrt von der Briloner Straße her. Das Haus war rundum begehbar, wie schon gesagt. Eine schöne Situation zum Fangen- und Verstecken-Spielen.
Gaby posiert in der Garageneinfahrt ca1965
Sommer 1965. Gabriele in unserer Garageneinfahrt. Der Zaun ist herausgenommen, die Einfahrt mit Grobasphalt gemacht. Im Winter viel Arbeit, sie schneefrei und befahrbar zu halten. Es gab damals ja noch regelmäßig schneereiche Winter bis in den April. Nietmanns Fensterläden sind halb geschlossen.
Friedel vor dem Garagentor ca1965
Heinz-Friedel, zur gleichen Zeit. Ich stehe vor der Garage, die Papa im Keller hat bauen lassen bzw. selbst gebaut hat. Unsere Miste wurde zugeschüttet, der Platz hinter dem Haus erweitert und durch eine selbst erstellte Betonmauer zum Garten abgegrenzt. So sind ca. 6m Raum geschaffen worden, sodass der Wagen rückwärts runterrollen und vorwärts in die Garage fahren konnte. Mit Können gelingt das Papa jedesmal ohne weiteres Rangiermanöver.
WH 1965 Rai u Bir im Vorgarten
Raimund und Birgit im Sommer 1965 in unserem Vorgarten. Es ist kurz nach Mittag, die Sonne steht hoch am Himmel.
WH 1966 Mama mit Stine u Claudia vor Haus 1600
Meine Mama mit ihrer Schwester Christine Fingerhut aus Mülheim (Ruhr). Zwischen beiden Claudia, Christines Enkelin. Es geht wohl in die Stadt zum Einkaufen. Ja, damals gab es in der Innenstadt noch so manches Lädchen, in das man mit dem Handtäschchen in der Hand gehen konnte...

Das Fernsehen verändert die Abende in den 1960er Jahren

Glowienken Norbert und Gerda waren die ersten unserer Nachbarn, die sich ein Fernsehgerät Anfang der 1960er Jahre leisteten oder leisten konnten. Abends liefen spannende Filme (für damalige Verhältnisse). Durbridge-Krimis oder Stahlnetz waren die Straßenfeger. Papa und Mama gingen dann – so 1963 bis 65 – zu Glowienkes und schauten dort die superspannenden Filme, natürlich in s/w vor einem kleinen Röhren-TV von Nordmende, Kuba, Schaub Lorenz oder Saba. Gabriele und ich passten dann auf unsere kleinen Geschwister auf. Später, so um 1965, kaufte Papa dann auch uns ein solches Gerät, das eine ganze Menge Geld kostete. Jetzt konnten auch wir Großen im ersten und zweiten Programm den einen oder anderen Film schauen. 1963 ging das ZDF an den Start! Meine Favoriten waren: Am Fuß der blauen Berge, Rin Tin Tin, Gestatten mein Name ist Cox und natürlich die Kriminalfilme. Doch die waren uns nicht erlaubt zu schauen. Die Wohnzimmertür wurde dann geschlossen. Wir – Gabriele und ich – lagen nämlich heimlich in der Küche unter der Eckbank und dem Tisch im Dunkeln. Das haben Papa und Mama irgendwann bemerkt und die Tür wurde geschlossen. Wir haben sie dann einen Spalt weit leise geöffnet – Karl May-Wissen angewendet –  und konnten wieder etwas sehen. Später fiel auch das auf, dann haben wir durchs Schlüsselloch gesehen und noch später, als das auch verhindert wurde, habe ich ein kleines Loch in die Holztür in Augenhöhe in eine Ecke gebohrt und ein kleines, kreisrundes Mini-Fenster erzeugt. Wenig befriedigend, konnte doch nur einer mir einem Auge etwas sehen. Wir haben es dann jeweils mit – ich weiß nicht mehr was – verschlossen. Dann wurden wir älter und das Problem erledigte sich. Bei Sportübertragungen durfte ich auch gern länger und längstens aufbleiben. 1966, BVB gegen West Ham und gegen Liverpool; Europa-Cup-Sieger, Länderspiele der Deutschen oder Box-Kämpfe von Cassius Clay, später nannte er sich Muhammad Ali, haben Papa und ich immer geschaut; egal, ob es hier bei uns 24 Uhr oder 3 Uhr morgens war.

WH scan1028_31 1960er Omas Geburtstag
Es ist der 26. Januar. Oma Weber hat Geburtstag. Bei Bier und Wein ging es regelmäßig "rund", um Politik, Sport und das Leben.
Namenstag. Die Herren Johannes Lappe, Papa, Willi Bensing und Heinz Meier müssen sich von der verqualmten und sehr warmen Wohnzimmerluft erholen. Nur: sie sind die Verursacher des Dunstes, der in den 1960er noch nicht negativ belegt war. Sorry, keiner von ihnen wurde 70 Jahre aklt außer Papa, der das Rauchen auch später einstellte. "Wer wird denn gleich in die Luft gehen? Greife lieber zu HB!" war ein bekannter Fernseh-Werbespot.
BS 1967 Haus Weber
1967. Mittlerweile wurde die Stromversorgung unter die Erde gelegt. Bis 1967 war es uns Kindern noch möglich, um das ganze Haus herum zu laufen. Ab 1968 verhinderte der Hausanbau mit der Garage die Möglichkeit. Auf den Holzzäunen lernten wir Kinder das Balancieren. Ach ja: ich stehe neben der Haustür, oben auf unserem Balkon entdecke ich Raimund, Mama Kunigunde und Birgit. Die untere Etage - bis auf das Wohnzimmer - stand meiner Oma zur Verfügung. Wir wohnten oben zu sieben Personen. Der Dachboden war nicht bewohnbar. Mittlerweile wurde bei uns eine Metalltür eingebaut. Jetzt zieht es nicht mehr durch die Ritzen; kleine Mäuse bahnen sich auch keinen Weg ins Haus, außer durch den Keller! Vor dem Haus Kunigundes 24er Rad. 5 Kinder, ein Rad, mehr war nicht drin. ... Unbeschwerte Kindheit, möchte man meinen. Nicht immer. Die Idylle trügt, wenn ich das so sagen darf. Morgen kommt der Kohlenhändler Spenner, Stümpel oder ein anderer; habt's vergessen. Aber: wenn ich aus der Schule komme, liegen da 30 Zentner Briketts auf dem Bürgersteig und im Vorgarten. Den Zaun wird Papa abmontiert haben. Ich habe ab Mittag mindestens 4 bis 5 Stunden zu tun. Die Briketts durch das Kellerfenster in den Keller schaufeln, dort gut packen. Und wieder nach oben, in den Keller, etc. Ich werde schwarz sein, überall. Vielleicht ist mein Schulfreund später dabei. Er wird evtl. Arien singen, aber keinen Handschlag beim Arbeiten machen. Ich versuche fertig zu sein, bevor Papa kommt. Papa hat wie Mama wirklich genug zu tun. Durch den Nebenberuf verdient Papa jetzt mehr; auch Mama muss dazu verdienen. Sie ist gelernte Schneiderin und näht abends für ihre Kundinnen Blusen, Röcke, Hosen, Kleider. Bald können wir uns einen Anbau am Haus leisten und jedes Kind wird ein eigenes Zimmer bekommen - ein Traum wird wahr. ... Mensch, war ich mit 13, 14 Jahren wirklich so klein wie auf dem Foto? Bilder lügen nicht, dieses jedenfalls noch nicht.
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Oma Weber mit den Weber-Enkelkindern sowie Lappen Hansel. Von links: Hansel, Gundi, Raimund, Gaby, Oma Anna, Friedel, Birgit. Etwa 1963/64 im Wohnzimmer.
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Um 1960 herum. Der Grund der Feier ist mir nicht bekannt, aber der Tisch ist gedeckt, es steht Kuchen da und Mama trägt ihre Schürze. Von links: Ewald und Maria Schmidt, Opa Fritz Schmidt, Heinz und Maria Meier, Bernadine und Johannes Schmidt, Mama, Gerda Glowienke. Vorn: Rita und Beate Meier mit Papa als Clown zwischendrin. Es liegt nahe, dass Norbert Glowienke das Foto gemacht hat.
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1968, meine ich. Raimund geht zur Kommunion. Papa, Mama, Patenonkel Ewald Schmidt, Raimund und Birgit sowie Claudia Joosten aus Mülheim.
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Therese Müller aus Dortmund (Papas Schwester), Mama, Elisabeth Rath aus Leiberg (Mamas Schwester), Birgit. Die Schürzen deuten auf ein etwas größeres und leckeres Ereignis hin. Ca. 1969.
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Hier haben sich die Kommuniongäste zum Foto aufgestellt. Sie kommen aus Büren, Mülheim und Leiberg. Gaby könnte das Foto gemacht haben. Neben meiner Familie stehen hier Christine Fingerhut mit Enkelin Claudia, Bensings Willi, Ewald und Maria, Bernadine und Johannes mit Tochter Ilona.
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Familienfoto - etwa 1968 - mit Oma und Puppe. Gaby knipst, Raimund ist hinter der Kunstblume versteckt.
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Das sollte vor unserer Haustür sein, 1969. Und es ist ein Sonntag.
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Etwa 1970. Birgit stolz mit Puppe und Puppenwagen, Raimund mit einem Flugzeug und ich mit Schmachtlocke. Der Autol-Mann fehlt gegenüber 1969.
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Gaby und James A. Bosley "Jim" sowie Jims Terrier Peddy. Sie wird 'mal wieder gebadet. Die alte Badewanne auf der Liegewiese eignet sich gut dazu. 1972.
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1971. Seit Frühjahr 1968 ist der Anbau fertiggestellt. Eigentlich sollte er noch ein Dach bekommen, die Engstirnigkeit des damaligen Bauamtsleiters hat es verhindert. Und der "günstige" Kredit der Sparkasse und seines Chefs aus dem Menkenberg haben uns fast in den Ruin getrieben. Nach 10 Jahren waren noch keine 10 Prozent getilgt. Obwohl jährlich 10% der Darlehenssumme aufgebracht werden musste. Das nenne ich 'mal einen netten Schützenvorstandskollegen! ... Die schönen Linden wurden abgeholzt, das Autol-Blechmännchen hängt nicht mehr neben der Haustür, aber das Wasser aus den Dachrinnen und Omas Küchenspülsteinwasser fließen noch auf die Straße durch ein Rohr im Bürgersteig. In Kürze wird dann auch der Bürgersteig erneuert werden.
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1968 - Blick vom Eselsweg auf den neuen Anbau. Auf dem Balkon stehen: Friedel, Mama, Birgit, Gundi und Raimund.
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1980. Papa fährt meine Enduro-Yamaha 175.
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Jim spielt mit Friedel Schach, Raimund schaut zu, Birgit staunt. Wir hatten einen eigenen kleinen Tisch mit Schachmuster! Der wurde echt oft benutzt. Seht ihr meine und Raimunds Stoffhose? Igitt, igitt.
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Mitte der siebziger Jahre. Mama und Peddy vor dem Haus. Früh übt sich...
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1974. Der ältere Sohn ist Luftwaffensoldat für 2 Jahre. Papa im typischen Hausanzug, dem Trainingsanzug. Mama? Hmm, sieht schon deftig nach Südost-Europäerin aus. Eine Vorwegnahme der EU-Osterweiterung? Andere Zeiten, andere Sitten.
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Ende der 1970er Jahre auf unserem Balkon. Mama und Papa gönnen sich den selbst gebackenen Kuchen mit einer Tasse Kaffee.
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Unser Haus in 1976: Papas Opel Rekord Automatik (2 Stufen!), Yamaha RD350, VW 1200.
WH 1970erHelmPet
Männerwirtschaft in der Küche: ich mit unseren beiden Pflegekindern Helmut und Peter. Einer muss schließlich die Aufsicht führen...
WH 1970erMaGu
Zwei, die die Gartenarbeit mögen: Mama und Gundi beim Umgraben.
WH 1970erPaMa
Etwa 1971: Mama und Papa.
WH 1970erBirgGart
Siesta oder Schularbeiten. Man weiß es nicht! Birgit in den späten 1970ern.
WH 1981Juli Papa
1981: Papa legt noch ein paar Pflastersteine zum Kellereingang.
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Papa und Raimund im Heizungskeller, der lange Jahre Raimunds bevorzugter Raum im Hause war.
WH 1983Raim
Raimund geht mit seiner Kawasaki 1000 auf große Fahrt.
WH 1980erRai
Reparatur an Raimunds Ascona bei besten Wetterverhältnissen: 1980er Jahre.
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1979: Birgit testet mein Peugeot Rennrad.
WH 1984AsconaRai1
1984: Papas Opel Ascona wird für den TÜV fit gemacht.
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Eigentlich ist nur auf der Straße Platz für diese Arbeit.
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1988 etwa. Chris und Lexi sind in den Sommerferien wieder bei uns. Alexa fährt mit ihrem Rad auf unserem Bürgersteig. Der Vorgarten ist voll mit Blumen.
WH 1985
Unser Haus im Jahre 1985. Die WAMZ Schilder deuten auf Raimuns und meinen Nebenerwerb hin. WAMZ = Weber Auto und MotorradZubehör. Der Zaun ist Geschichte, der Vorgarten erhielt u. a. Waschbetonplatten.
WH 1986BirPap
Birgit und Papa wollen zum Auto, um in der Stadt etwas zu erledigen. 1986.
WH 1990Fußball
Etwa 1990: Chris und ich beim Fußballspiel im Garten.
WH 1985Sept
September 1985. Noch blühen die Blumen und der warmen Spätsommersonne. Links das Heck von Raimunds Ascona 2.
WH 1986Hänger
Die Koffer der "Amerikaner" werden verladen. Es geht zurück in die Staaten. August 1986.
WH 1987
Sommer 1987. Dieses Mal haben Jim und Gaby einen kleinen Opel Kadett gemietet. Chris und Lexi stehen in der Sommersonne.
WH 1989
Ein bewölkter Tag im Jahre 1989. Ich habe die Holzfenster durch Kunststofffenster von GEBRO ersetzen lassen.
WH 1989 Gartenarbeit MamaPapa1 1600
1989. Mama und Papa bei der Gartenarbeit.
WH 1989 Gartenarbeit MamaPapa2 800
Papa benötigt bei warmen Temperaturen häufiger eine Pause.
WH 1989 Mama im Garten 800
Mama rackert immer weiter.
WH 1990b
Wir schreiben das Jahr 1990. Mein alter, roter Dienstwagen - Opel Ascona 2 - parkt vor der Tür.
WH 1990
Tag der Deutschen Einheit, 3. Oktober 1990.
WH 1991
1991. Es ist geflaggt, also schreiben wir den 3. Oktober, den Tag der deutschen Einheit. Auch Mama war es wichtig, dass wir Flagge zeigen. Ich habe inzwischen in das Haus investiert: neue Fenster, dazu wurde der Balkon ausgebaut, der mir von nun an als kleines Arbeitszimmer diente. Raimund und ich haben auf dem Flachdach und vorn auf der Dachseite Warmwasserkollektoren angebracht, die Raimund mit der Heizungsanlage verbunden hat.
WH 1997
1997. Mama und Papa sitzen vor dem Haus und genießen den heißen Tag.
WH 1997 Papa am Tisch 800
1997. Papa am Küchentisch.
WH 1997 Mama Charly Xmas 800
1997, Weihnachten. Mama am Tisch, Charly auf dem Sofa.
WH 1997 PapaMama Balkon u Bank 1997
1997. Mama auf dem Balkon, Papa unter dem Balkon; beide genießen das sonnige, warme Wetter.
WH 1997 PapaMama stehend hinterm Haus
1997. Hier sieht man meine Investition in die Aussenanlegen hinter unserem Haus.
WH 1997 PapaMama neben Haus
1997. Mama und Papa possieren vor dem Blumenbeet am Eselsweg.
WH 1997PapaMama im Z3
1997. Mama und Papa bei der Sitzprobe im BMW Z3 vor unserer Garageneinfahrt.
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Bianca und Friedel stehen am 3. Oktober 1999 vor dem Haus. Papas Mercedes und unser Opel Astra Caravan sowie die Suzi Bandit sind auch zu sehen.
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Juni 1999. Jetzt geht es los. Die Außenanlagen vor dem Haus und im/am Garten werden erneuert. Eine Menge Arbeit wartet...
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Hier lasse ich die Kellerwände freilegen, um ...
WH 2000b 800
... sie später mit einer Betonwand abzudichen und zu verstärken.
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Die Grundstücksgrenze zum Eselsweg.
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Raimund und ich in der Küche. Auch im Inneren des Hauses wird viel Geld und Arbeit investiert. Ich bin jetzt verheiratet. Das Geld geht (vorerst) nicht mehr in Autos und Motorräder.
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Im Garten schafft ein Mini-Bagger das Fundament für eine neue Gartenmauer, Stützmauern und Zwischenterassen.
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Die Steine sind gesetzt.
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Sommer 1999. Bianca, ihre Mutter Ulla und ich bei der Bepflanzung bzw. Erstellung des neuen Zaunes, damit unsere zwei Hunde Benni und Chico einen gesicherten Auslauf bekommen.
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Sommer 1999. Die Umgestaltung vor und neben dem Haus ist schön zu erkennen. Naturgemäß stehen wieder wunderbare Fahrzeuge vor dem Haus: ein roter BMW Z3 2.8, eine weiß-rote Yamaha R1. Das blau-weiße WAMZ-Schild ersetzte das alte inkl. den Reifen. Die Mülltonnen haben ein vorläufiges Plätzchen gefunden; bequem für uns, aber unschön. Daher mussten sie ihren Platz bald wieder freigeben und hinter das Haus wandern. Da stehen sie noch heute, aus drei wurden nun fünf Tonnen. Nicht zu sehen, aber der Balkon bekam eine neue Pflasterung und ein Edelstahlgeländer, das die Fläche etwas vergößert. Die Umzäunung des Gartens ist vollendet.
WH 2000 Papa
Frühjahr 2000. Bianca und Papa frühstücken vor dem Haus auf der neugestalteten Terasse vor der Haustür. Noch sind die vor Blicken schützenden Pflanzen klein.
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Mai 2002. Die Pflanzen werden langsam höher. BMW Z3 und Opel Astra stehen vor der Tür.
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2004. Mittlerweile leben meine Eltern nicht mehr. Bianca, Lukas, Julie und Hannah bilden meine Familie. Ich habe um das Haus herum die Bebauung/Bepflanzung erneuert, einen neuen Zaun errichtet, um die Kinder beim Spielen vor dem Verkehr zu schützen. Das Pflaster wurde rundherum erneuert, eine Stützmauer vorn und hinten gesetzt. Eine neue Haustür und einige neue Fenster wurden eingebaut, desweiteren eine neue Kellertür sowie die Tür zum Garten.
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2004. Unser Haus von der Gartenseite aus. Die Zäune sind längst fertig, die Pflanzen erfüllen bereits ihren Zweck im und um den Garten herum. Schade, dass die Stadt Büren nicht einen Cent bereit stellte, um den "Unkrauthang" der Stadt am Eselsweg zu bepflanzen. Wir haben rund 2000 Euro investiert, damit es an unserer Grenze schöner ausschaut.
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2005. Das Haus wird eingerüstet. Umfangreiche Renovierungsarbeiten stehen jetzt am Haus außen an: neues Dach, Wärmeschutzdämmung, tw. neue Fenster.
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Die alten Pfannen werden entsorgt, die neuen angeliefert.
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Das neue Dach liegt schon größtenteils. Gott sei Dank hatten wir eine langanhaltende Schönwetterperiode bei den Bauarbeiten.
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Die Wärmedämmplatten werden angebracht. Meine Aufgabe war es, alle Fensternischen zu verbreitern, um auch hier Spielraum für die Dämmung zu haben. Ansonsten hätten wir später aus burgähnlichen Schießscharten heraus sehen müssen. Eine sehr anstrengende und staubige Arbeit mit Presslufthammer auf dem Gerüst. Oben rechts neben dem "Hesse"-Plakat sieht man in Ansätzen mein Werk.
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Die Müllcontainer sind bereits verschwunden, es kann schon bald Farbe aufgebracht werden.
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November 2005. Das fertige Produkt kann sich sehen lassen, finden wir. Sowohl von rechts ...
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... wie auch von links.
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Die Arbeit draußen am Haus ist staubig!
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Hannah hilft bei der Installation der Pforte, um die letzte Zaunlücke zu schließen.
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September 2007 - die Spielgeräte werden oft benutzt. Seit März 2006 ist auch Tom Vincent bei uns. Der große Garten ist von mir in ein kleines Spieleparadies verwandelt worden, das Kinder, Eltern und Hunde häufig benutzen.
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Tom hilft beim Radwechsel: März 2008. Die Sommerreifen müssen wieder drauf und ein Ölwechsel steht an. Mitsubishi Pajero.
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Im April 2008 kann man schon draußen sitzen und ...
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... Sandburgen bauen.
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Wer ein Haus besitzt, speziell ein altes Haus, hat immer etwas zu tun. Julies neues Kinderzimmer wird vorbereitet. Juni 2008.
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August 2008. Papa hat Geburtstag und viele Gäste kommen. Den Kindern reicht der angezündete Grill zum vollkommenen Vergnügen. Feuer hat für Kinder eine große Anziehungskraft.
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August 2008; Gaby und Chris sind auch gekommen.
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Geburtstagsgäste bei schönem Partywetter. Eher seltene Gäste sind aus Duisburg und Hattingen vor Ort.
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Chris versteht sich gut mit unseren Kindern.
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Der Grill-Master bei der Arbeit.
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Ende August 2008: es ist Grillzeit. Bis heute ist das gemeinsame Grillen immer wieder schön. "Leider" sind Bianca, Julie und Hannah als Fleischesser ausgefallen.
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Winter 2009, vier Jahre später. Die Farbe des Hausanstrichs tendiert schon leicht gegen rosa. Terra-cotta war 'mal bei Hesse geordert worden.
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Immer noch Winter 2009, einige Tage später. Der Schnee hält sich etwas länger. Nervig, wenn man einen Gehstreifen den Eselsweg hinunter freihalten muss.
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Blick auf Garten und Haus vom unteren Eselsweg. Mittlerweile bieten unsere Sträucher den gewünschten Sichtschutz für das Grundstück.
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Winter 2010. Die Bäume sind noch 'mal ein wenig gewachsen und bieten jetzt vor dem Haus die Möglichkeit, beinahe ungestört zu sitzen. Ein Renault Clio RS200 steht in der Garageneinfahrt, wird bei Salz und Schnee aber nicht gefahren. Es gibt auch in diesem Jahr wieder Schnee in Büren.
WH 2010 April
Lukas hat Kommunion und einige Gäste stehen für den Fotografen vor unserem Haus. April 2010.
WH 2012 August
Im August 2012 bei bedecktem Himmel. Biancas Peugeot 307 mit passendem Kennzeichen vor der Tür. Die Lebensbäume haben die erste Kürzung hinter sich.
WH 2011 Mai
Mai 2011. Julie geht zur Kommunion. Ein Teil der Gäste in unserem Esszimmer.
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Dezember 2012. Drei Kinder bei ihren Schulaufgaben.
WH 2012 Juli
Im Juli 2012 spielen die Kinder mit Freunden Ball.
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Weihnachten 2012. Hannah und Bianca.
WH 2013 Jan
Januar 2013. Im Dachgeschoss, das Hannahs "Zimmer" werden soll, werden nochmals neue Fenster eingebaut, die tiefer liegen und länger und breiter sind. Insgesamt hat ihr Wohnraum nun 5 Fenster. Die Garage hat ebenfalls ein neues Tor bekommen.
WH 2013 April
April 2013. Hannahs Kommuniongesellschaft hat sich zum Fototermin aufgestellt. Von Ost bis West, von Willebadessen bis Oregon, USA, ist alles versammelt.
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Unser Garten wird zur Zeltlandschaft. Juni 2013, Julies Geburtstag.
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Die hungrigen Kinder wollen gefüttert werden. Wozu ein Carport gut geeignet ist.
WH 2013 März800
Dieses Drainagerohr hat es Hermine angetan. Hineinbeißen, zerren, ziehen bis das Rohr irgendwann kapituliert.
WH 2014 April
So ein Carport ist ebenfalls ein trockener, im April 2014 aber kalter Übernachtungsplatz. Hier haben unsere Kinder schon so manche Nacht verbracht.
WH 2014 Oktober800
Im Oktober 2014. Sind Lebensbäume hören einfach nicht auf zu wachsen. Carinas "Blechbüchse" steht zufällig vor dem Haus.
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April 2015. Lukas feiert seinen 14ten Geburtstag in der Familie. Die "Sturmfrisur" hat er nicht so lange getragen...
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April 2014, ein paar Tage später. Auf Toms Kommunion sind neben vielen anderen 6 Mitglieder der Lappe-Familie vereint: Horst Hartwig, Bernhard und Marita Lappe, Margret Hartwig, Marianne Lappe und Christel Günther. Am Montag nach der Kommunion haben wir jeweils die Nachbarn und weitere Verwandte zum Klönen und Kaffeetrinken eingeladen. Schade, dass das nach 4 Terminen nun vorbei ist.
WH 2015 März
März 2015. Seit der Großrenovierung sind schon beinahe 10 Jahre vergangen.
WH 2016 12h
Weihnachten 2016. Carina und Sebastian haben die kleine Nora mitgebracht.
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Papa, Tom und die Familie kann wieder spielen; Papa freut sich wohl am meisten.
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Die digitale Carrera-Bahn macht Spaß, ist anspruchsvoll und wird maximal ausgebaut. Schade, dass wir Couch, Schrank und TV-Gerät nicht auch rausschieben können...
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Weihnachten mit dem Paderborner Familienzweig.
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Essen beim kleinen Webertreffen.
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Das Buffett lässt kaum Wünsche offen.
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Martin, Raimund, Ulla, Birgit, Gaby, Kris.
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Kleines Webertreffen bei uns im Hause. Dezember 2016. Rodrigo, Alexa, Gaby und Kris aus den Staaten sind dabei.
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August 2018. Lockeres Beisammensein auf meinem Geburtstag.
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Die Herren tragen mittlerweile auch gern weiß auf dem Kopf!
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2018 - Luftbild unseres Grundstücks.
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2018 - Luftbild unseres Grundstücks, hier vergrößert aus anderer Perspektive.
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