Supersportler 2019

Die Motorrad-Hersteller haben für 2019 noch einmal ordentlich aufgerüstet; teilweise, um ein besseres Homologationsmodell, also Ausgangsmotorrad, für die Superbike-WM zu besitzen, teilweise um die Konkurrenz zu übertrumpfen. Alle Supersportler sind schon seit vielen Jahren völlig übermotorisiert für den normalen Straßenverkehr. Du würdest bereits im 1. Gang den Führerschein auf der Landstraße verlieren, wenn du ihn ausfährst. Normalerweise reichen Drehzahlen von rund 8.000rpm absolut aus, um “König” im Verkehr zu sein. Dennoch: die Hersteller aus Italien gehen bereits auf 1100ccm, um noch mehr Leistung und vor allem Drehmoment zu generieren. Andere verwenden noch leichtere Materialien im Motorinneren, um die Drehzahlen weiter hochzuschrauben, ohne Motorschäden in Kauf nehmen zu müssen. BMW setzt eine neue Technik ein mit variablen Steuerzeiten; bis 9.000rpm mehr Drehmoment, ab 9000 mehr Leistung vereinfacht gesagt. Und alles schön linear ansteigend. Honda hält sich da schon etwas bedeckt; weniger Gewicht ja, immer mehr Leistung eher nicht: “nur 192PS”. Schon länger sind die exorbitanten Leistungen nicht mehr ohne elektronische Hilfsmittel auf die Straße zu bringen. Aber ‘mal ehrlich: machen es die Automobilhersteller nicht ganz genauso. Auch dort kannst jeder, der die finanziellen Mittel zur Verfügung hat, Fahrzeuge mit 500PS bis weit über 1.000PS erwerben. Irrational? Vielleicht. Spaß machen die Fahrzeuge in jedem Fall. Du benötigst mehr denn je einen klaren Verstand und Verantwortungsbewußtsein, um sicher und gesund die Fahrten im Verkehr zu überstehen. Das ist auch ein nicht zu unterschätzender Reiz, allen “Normalos” auf der Straße zu sagen: “Ich beherrsche das!” Man einer wird innerlich auch denken “Wenn ich wollte, würde ich aber locker an dir vorbeiziehen!” Vielleicht sollten die neuen Knieschleifer an den nagelneuen Lederkombis der Supersportfahrer der Generation “2012 plus” dann auch durch den Straßenasphalt abgerubbelt werden und nicht an der heimischen Schleifmaschine… Es kostet übrigens immer wieder Überwindung, den inneren Schweinehund zu besiegen, der dir sagt: “So, ich zeige dir jetzt ‘mal wie schnell man hier wirklich fahren kann, du “Experte” aud deinem Supermotorrad! Auch das ist eins zu eins auf den Autofahrer übertragbar. Das heißt letztlich: Gesetzgeber, Hände weg von einer Leistungsreglementierung für Motorräder, ohne die Autos mit einzubeziehen. Lasst uns weiterhin mit 200 oder 250PS im Verkehr mitrollen, wenn wir keine Gefahr für das Leib und Leben anderer darstellen. Es reichen übrigens schon 15PS einer 125er, wenn das Gehirn nicht mitmacht!
Alle Maschinen auf dieser Seite sind wunderbare Resultate von Ingenieuren und Designern, stellen das technisch Machbare dar und strahlen eine große Faszination auf jeden Motorradliebhaber aus. Ist es nicht aufregend, dass wir Menschen die Technik entwickeln und deren Anwendung beherrschen können?
PS: Wenn sich jemand zurückgesetzt oder benachteiligt fühlt, weil ich nicht ständig beide menschlichen Geschlechtsformen benutze, dann möchte ich mich hierfür entschuldigen. Es steckt keine Absicht dahinter, es ist einfach kürzer, nur ein Geschlecht zu verwenden. Sorry an alle Frauen und Mädchen.

Aprilia RSV4 Factory

  • Baujahr: 2019; Neuentwicklung
  • Motor: Vierzylinder-Viertakt-V-Motor, wassergekühlt
  • Hubraum: 1078ccm
  • Leistung: 217PS bei 13.000rpm (gemessen 220PS bei 13.600rpm)
  • Drehmoment: 122Nm bei 11.000rpm (gemessen 126Nm bei 10.700rpm)
  • Getriebe: 6-Gang; Schaltautomat; Kette; E-Starter
  • Bereifung: v120/70-17; h200/55-17
  • Bremsen: Doppelscheibe vorn, Scheibe hinten
  • Tank:  18,5 Liter
  • Verbrauch:  6,0 Liter (5,5 bis 7,0)
  • Radstand: 1439mm
  • Gewicht: 205kg
  • v(max): 308km/h
  • 0-100km/h: 3,2s
  • 0-200km/h: 7,1s
  • Bremsweg aus 100km/h: m
  • Preis: 24.284 Euro

Bemerkung: Ein Vierzylinder mit tollem Fahrwerk und guter Verarbeitung und Ausstattung. Jetzt mit mehr Hubraum, mehr Leistung, neue Brembo-“Stylema”-Bremszangen. Die Winglets aus der MotoGP gibt es gegen Aufpreis. Hohe Spitzenleistung, eher schlechter Durchzug trotz Hubraumplus; hartes Fahrwerk, mehr für die Rennstrecke geeignet. Auf der Landstraße sehr anstrengende Haltung.

2010er Aprilia RSV4 Factory
2010er Aprilia RSV4 FactoryB1
2010er Aprilia RSV4 FactoryB2

BMW S1000RR

  • Baujahr: 2019; incl. M-Paket; Neuentwicklung
  • Motor: Vierzylinder-Viertakt-Reihenmotor, wassergekühlt
  • Hubraum: 999ccm
  • Leistung: 207PS bei 13.500rpm (gemessen 214PS bei 13.700rpm)
  • Drehmoment: 113Nm bei 11.000rpm (gemessen 118Nm bei 11.000rpm)
  • Getriebe: 6-Gang; Schaltautomat; Kette; E-Starter
  • Bereifung: v120/70-17; h190/55-17
  • Bremsen: Doppelscheibe vorn, Scheibe hinten
  • Tank:  16,5 Liter
  • Verbrauch:  5,4 Liter (5,0 bis 6,0)
  • Radstand: 1441mm
  • Gewicht: 200kg
  • v(max): 306km/h
  • 0-100km/h: 3,1s
  • 0-200km/h: 7,0s
  • Bremsweg aus 100km/h: m
  • Preis: 23.540 Euro (18.750Euro ohne M-Paket)

Bemerkung: Komplette Neukonstruktion nach der Devise: leichter, stärker, schneller und entspannter zu fahren; Drehmomentanhebung per variabler Steuerzeiten und Ventilhübe; Unterzugschwinge; 6,5 Zoll TFT-Display.
M-Paket (+ 3.500 Euro): Farbe blau-weiß-rot; Karbon-Räder; M-Sitz; Lithium-Ionen-Batterie; Heckhöherlegung; einstellbarer Schwingendrehpunkt (ca. – 3,5kg). Im Test doch schwerer als von BMW angegeben (197kg). Der Performance-Vorteil der neuen S1000RR ist nur auf der Rennstrecke zu spüren. Mit Carbon-Rädern Handlingplus. Normalausführung würde absolut ausreichen im Verkehr.

2010er BMW S1000RR 2019
2010er BMW S1000RR 2019 B1
2010er BMW S1000RR B2

Ducati Panigale V4S

  • Baujahr: 2019; seit 2018 auf dem Markt
  • Motor: Vierzylinder-Viertakt-V-Motor, quer, wassergekühlt
  • Hubraum: 1103ccm
  • Leistung: 214PS bei 13.000rpm (207PS gemessen in Corse-Ausf.)
  • Drehmoment: 124Nm bei 10.000rpm (118Nm gemessen)
  • Getriebe: 6-Gang; Schaltautomat; Kette; E-Starter
  • Bereifung: v120/70-17; h200/60-17
  • Bremsen: Doppelscheibe vorn, Scheibe hinten
  • Tank:  16 Liter
  • Verbrauch:  5,6 Liter (5,0 bis 6,5)
  • Radstand: 1469mm
  • Gewicht: 203kg
  • v(max): 300km/h
  • 0-100km/h: 3,4s
  • 0-200km/h: 7,2s
  • Bremsweg aus 100km/h: m
  • Preis: ab 28.400Euro (30.235 Euro Corse-Ausf.)

Bemerkung: jetzt mit V4-Motor; sehr gutes Fahrwerk; 5 Zoll Display; noch stark fehleranfällig. Der Motor entwickelt viel Hitze, die Ventilatoren laufen sehr häufig; zudem produziert das Triebwerk Gleichlaufschwankungen. Einstellmöglichkeiten für einen Normalo zu viel des Guten.

2010er Ducati Panigale V4S
2010er Ducati Panigale V4S B1
2010er Ducati Panigale V4S B2

Honda CBR1000RR SP Fireblade

  • Baujahr: 2019; Code: SC77; seit 2017 auf dem Markt
  • Motor: Vierzylinder-Viertakt-Reihenmotor, wassergekühlt
  • Hubraum: 999ccm
  • Leistung: 192PS bei 13.000rpm (188PS gemessen)
  • Drehmoment: 114Nm bei 11.000rpm
  • Getriebe: 6-Gang; Schaltautomat; Kette; E-Starter
  • Bereifung: v120/70-17; h190/50-17
  • Bremsen: Doppelscheibe vorn, Scheibe hinten
  • Tank:  16,2 Liter
  • Verbrauch:  5,0 Liter (4,5 bis 5,5)
  • Radstand: 1405mm
  • Gewicht: 196kg
  • v(max): 293km/h
  • 0-100km/h: 3,1s
  • 0-200km/h: 7,3s
  • Bremsweg aus 100km/h: m
  • Preis: 22.655 (2018)Euro; 18.655 Euro bis Juni 2019

Bemerkung: SP-Version: leichtere Schmiederäder; elektronische Fahrwerkssteuerung. Die aktuelle Fireblade ist seit 2017 am Markt. Sie besticht durch geringes Gewicht, sehr präzises Fahrwerk und hohe Stabilität. Im Dauertest mehrere kleine Mängel.

2010er Honda CBR1000RR SP
2010er Honda CBR1000RR SP B1
2010er Honda CBR1000RR SP B2

Honda CBR1000RR-R SP Fireblade 2020

  • Baujahr: 2020
  • Motor: Vierzylinder-Viertakt-Reihenmotor, wassergekühlt
  • Hubraum: 999ccm
  • Leistung: 217PS bei 14.500rpm
  • Drehmoment: 113Nm bei 12.000rpm
  • Getriebe: 6-Gang; Schaltautomat; Kette; E-Starter
  • Bereifung: v120/70-17; h200/55-17
  • Bremsen: Doppelscheibe vorn, Scheibe hinten
  • Tank: ? Liter
  • Verbrauch: ? Liter
  • Radstand: 1455mm
  • Gewicht: 201kg
  • v(max): über 300km/h
  • 0-100km/h: ? s
  • 0-200km/h: ? s
  • Bremsweg aus 100km/h: m
  • Preis: ?

Bemerkung: Ein komplett neues Motorrad, mehr für die Rennstrecke als die Landstraße. Extrem kurzhubig (48,5mm gegenüber 66mm) und drehfreudig (plus 1.500rpm); längere Schwinge, beste Aerodynamik aller Supersportler, Winglets in Verkleidung, Akrapovic-Auspuff, Euro 5, Smart Key System (schlüssellos). Viele Assistenten und Einstellmöglichkeiten. Diese Fireblade ist in jeder Hinsicht neu konstruiert.

  • 6-Achsen IMU sorgt für hochwertige Daten beim Elektronikpaket
  • 5 Power-Modi, 3 fach einstellbare Motorbremse, Wheelycontrol (basiert auf Gyrosensordaten und Raddrehzahldaten)
  • Deutlich sportlichere Traktionskontrolle – einstellbar in 9 Stufen – inkl. neuer Schlupfregelung. Die Traktionskontrolle ist nun nicht mehr bloß ein Sicherheitsfeature sondern wird zu einem Rennsport-Instrument
  • Launch Control 4-stufig einstellbar
  • 3 stufig einstellbarer elektronischer Lenkungsdämpfer
  • Kurven ABS mit Track-Modus soll auch auf Rennstrecke überzeugen
  • Neues hochauflösendes 5 Zoll TFT Display
  • Steuerung der Elektronik und des Displays über einen 4-Wege Schalter am linken Lenker
2020er Honda CBR1000RR rechts_1000
2020er Honda CBR1000RR links2_0800
2020er Honda CBR1000RR links_0800
2020er Honda CBR1000RR rechts2_0800
2020er Honda CBR1000RR Cockpit_0800

Kawasaki ZX10RR

  • Baujahr: 2019; tw. Neuentwicklung
  • Motor: Vierzylinder-Viertakt-Reihenmotor, wassergekühlt
  • Hubraum: 998ccm
  • Leistung: 204PS bei 13.500rpm (196PS gemessen)
  • Drehmoment: 116Nm bei 11.200rpm (111Nm gemessen)
  • Getriebe: 6-Gang; Schaltautomat; Kette; E-Starter
  • Bereifung: v120/70-17; h190/55-17
  • Bremsen: Doppelscheibe vorn, Scheibe hinten
  • Tank:  17 Liter
  • Verbrauch:  5,8 Liter (5,0 bis 7,0)
  • Radstand: 1440mm
  • Gewicht: 206kg
  • v(max): 298km/h
  • 0-100km/h: 3,4s
  • 0-200km/h: 7,4s
  • Bremsweg aus 100km/h: m
  • Preis: 25.995 Euro

Bemerkung: RR-Version = Racing Basisversion; +1PS; erlaubt höhere Drehzahlen (plus 600rpm); ordentlich Schub erst ab 8.000rpm, also wie alle ZX10R wenig Drehmoment bis 8.000rpm. Handling weniger agil als bei der Konkurrenz. Erfahrbar sind die Unterschiede zur normalen, deutlich preiswerteren R-Version auf der Straße nicht.

2019er Kawasaki ZX10RR rechts
2019er Kawasaki ZX10RR links
2019er Kawasaki ZX10RR Lenker
2019er Kawasaki ZX10RR Cockpit
Cockpit einer 2018er ZX10R.

Suzuki GSX-R1000R

  • Baujahr: 2019; seit 2017 auf dem Markt
  • Motor: Vierzylinder-Viertakt-Reihenmotor, wassergekühlt
  • Hubraum: 998ccm
  • Leistung: 202PS bei 13.200rpm (gemssen 191PS)
  • Drehmoment: 118Nm bei 10.800rpm (gemessen 114Nm)
  • Getriebe: 6-Gang; Schaltautomat; Kette; E-Starter
  • Bereifung: v120/70-17; h190/55-17
  • Bremsen: Doppelscheibe vorn, Scheibe hinten
  • Tank:  16 Liter
  • Verbrauch: 5,3 Liter (5,0 bis 6,0)
  • Radstand: 1440mm
  • Gewicht: 206kg
  • v(max): 295km/h
  • 0-100km/h: 3,0s
  • 0-200km/h: 7,0s
  • Bremsweg aus 100km/h: m
  • Preis: ca. 18.990 Euro (Aktionspreis 17.990 Euro)

Bemerkung: ein Motorrad ohne spezielle Schwächen; dicker Auspuff, durchzugsstarker Motor, viel Vorderradlast, daher die tolle Beschleunigung.

2019er Suzuki GSX-R1000 links
2019er Suzuki GSX-R1000
2019er Suzuki GSX-R1000 Tacho

Yamaha YZF R1M

  • Baujahr: 2019; seit 2015 auf dem Markt; 2017 leichtes Facelift
  • Motor: Vierzylinder-Viertakt-Reihenmotor, wassergekühlt
  • Hubraum: 998ccm
  • Leistung: 200PS bei 13.500rpm (gemessen 197PS)
  • Drehmoment: 112Nm bei 11.500rpm (gemessen 111Nm bei 8.900rpm)
  • Getriebe: 6-Gang; Schaltautomat; Kette; E-Starter
  • Bereifung: v120/70-17; h200/55-17
  • Bremsen: Doppelscheibe vorn, Scheibe hinten
  • Tank: 17 Liter
  • Verbrauch: 6,1 Liter (5,5 bis 7,0)
  • Radstand: 1405mm
  • Gewicht: 201kg
  • v(max): 299km/h
  • 0-100km/h: 3,3s
  • 0-200km/h: 7,4s
  • Bremsweg aus 100km/h: m
  • Preis: 23.995 Euro

Bemerkung: sehr präzise zu fahren; in M-Ausführung mit elektronischen Fahrwerk und anderen Technik-Zusätzen für 24.000Euro. Minuspunkte: wenig Drehmoment unter 7.00rpm; Kupplung “rupft”, ist Schwachpunkt; Batterie zu schwach. Auf Landstraßen eher anstrengend. Die deutlich preiswertere normale Version (ohne M) ist auch nicht schlechter.

2019er Yamaha YZF R1M
2019er Yamaha YZF R1M rechts
2019er Yamaha YZF R1M Cockpit

Yamaha YZF R1 Modell 2020

  • Baujahr: 2019, Modell 2020
  • Motor: Vierzylinder-Viertakt-Reihenmotor, wassergekühlt
  • Hubraum: 998ccm
  • Leistung: 200PS bei 13.500rpm (Euro 5)
  • Drehmoment: 113Nm bei 11.500rpm
  • Getriebe: 6-Gang; Schaltautomat; Kette; E-Starter
  • Bereifung: v120/70-17; h190/55-17
  • Bremsen: Doppelscheibe vorn, Scheibe hinten
  • Tank: 17 Liter
  • Verbrauch: 6,1 Liter (5,5 bis 7,0)
  • Radstand: 1405mm
  • Gewicht: 201kg
  • v(max): 299km/h
  • 0-100km/h: 3,3s
  • 0-200km/h: 7,4s
  • Bremsweg aus 100km/h: m
  • Preis:  ab 19.299 Euro

Bemerkung: neue R1 mit folgenden Änderungen:

  • TFT LCD mit neuen Anzeigen für BC und EBM
  • geänderte Verkleidung und Scheibe mit 5% mehr Aerodynamik
  • Bridgestone Battlax RS11 Reifen
  • Motor jetzt EU5 konform mit besserer Leistung bei hohen Drehzahlen
  • neues Engine Brake Management (EBM) System
  • neue Bremsbeläge mit höherem Reibwert
  • neues Brake Control (BC) System
  • neue Ride-By-Wire-APSG-Drosselklappe
  • neue LED Scheinwerfer
  • optimiertes Launch-Control-System (LCS)
2020er Yamaha YZF R1 rechts1000
2020er Yamaha YZF R1 rechts vorn1000
2020er Yamaha YZF R1 links1000
2020er Yamaha YZF R1 links naked0800
2020er Yamaha YZF R1 Cockpit0800

Yamaha YZF R1M GYTR

  • Baujahr: 2019 (Daten noch ohne Gewähr!); Neuentwicklung
  • Motor: Vierzylinder-Viertakt-Reihenmotor, wassergekühlt
  • Hubraum: 998ccm
  • Leistung: 200PS bei 13.500rpm
  • Drehmoment: 112Nm bei 11.500rpm
  • Getriebe: 6-Gang; Schaltautomat; Kette; E-Starter
  • Bereifung: v120/70-17; h190/55-17
  • Bremsen: Doppelscheibe vorn, Scheibe hinten
  • Tank:  17 Liter
  • Verbrauch:  Liter
  • Radstand: 1405mm
  • Gewicht: kg
  • v(max): km/h
  • 0-100km/h: s
  • 0-200km/h: s
  • Bremsweg aus 100km/h: m
  • Preis: 39.500Euro

Bemerkung: 20 Jahre R1, die GYTR (Genuine Yamaha Technology Racing) ist limitiert auf 20 Stück! Leicht, stark, schön. Mit spezieller FGRT219-Gabel von Öhlins, einem TTX36-GP Federbein und Akrapovic-Komplettauspuffanlage. Leider ohne Straßenzulassung. Das Design erinnert stark an die erste R1 von 1998.

2019er Yamaha YZF R1 GYTR links
2019er Yamaha YZF R1 GYTR rechts
2019er Yamaha YZF R1 GYTR Cockpit
Menü schließen